Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie

Liebe Kundinnen und Kunden
ich unterstütze die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus.
Beim Betreten des Studios, gilt die Maskenpflicht bis zum Massagebett.
Bitte kommen Sie maximal 5 Minuten vor Ihrem Termin so möchte ich den Kontakt zwischen meinen Kunden geringhalten.
Sollten sie Termine hintereinander gebucht haben, dürfen Sie nach wie vor gern im Warteraum warten.

Alle Betriebe des Heilmittelbereichs können ihren Betrieb fortsetzen. (07.05.2020)  

Betriebe des Heilmittelbereichs und Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Nagelstudios, Sonnenstudios, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe, bei denen eine körperliche Nähe unabdingbar ist, haben folgende Auflagen zur Hygiene zu treffen:


1. Die Betriebe haben sicherzustellen, dass der Zutritt derart gesteuert wird, dass Warteschlangen vermieden werden;


2. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben einen einfachen medizinischen Mund- und Nasenschutz zu tragen;


3. am Eingangsbereich ist durch ein geeignetes Informationsschild oder ähnliches darauf hinzuweisen, dass
Kundinnen und Kunden mit akuten Atemwegserkrankungen von einer Behandlung ausgeschlossen sind,
sofern sie nicht durch ein ärztliches Attest nachweisen können, dass sie nicht an COVID-19 erkrankt sind;


4. direkte Kundenkontaktflächen sind nach jedem Kundenbesuch mit handelsüblichen Reinigungsmitteln zu
säubern;
Flächen, die mit Körpersekreten in Kontakt gekommen sind, sind nach der Behandlung mit einem mindestens begrenzt viruzid wirksamen Flächendesinfektionsmittel zu desinfizieren;


5. nach jedem Kundenkontakt hat das behandelnde Fachpersonal eine gründliche Händewaschung
durchzuführen;


6. Behandlungsräume sind regelmäßig, das heißt mindestens alle zwei Stunden, zu lüften.
Kundinnen und Kunden
müssen, sofern die Art der Leistung bzw. Behandlung dies zulässt, eine Mund-Nase- Bedeckung (zum Beispiel Alltagsmaske, Schal, Tuch) tragen. Dies gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Menschen, die aufgrund einer medizinischen oder psychischen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können und dies durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen können. § 8 Absatz 3 gilt entsprechend. Darüber hinaus hat der Arbeitgeber seine Gefährdungsbeurteilung und die sich daraus ergebenden konkreten Maßnahmen zum Schutz seiner Beschäftigten an die Situation anzupassen. Hierzu sind der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sowie die jeweils allgemeinen gesteigerten hygienischen Anforderungen zugrunde zu legen.